21.10.2005

SPD-Landtagabgeordnete Svenja Schulze: Wirtschaftsministerin Christa Thoben muss die Wirtschaftsförderungen vor Ort unterstützen, nicht boykottieren

SPD-Landtagabgeordnete Svenja Schulze: "In Münster haben wir eine Kompetenz und nachweislich gute Serviceberatung im Bereich der Existenzgründungsberatung aufgebaut. Dies belegt auch die neue Untersuchung der Wirtschaftsförderung zu Existenzgründungen in Münster. Daneben bietet die Wirtschaftsförderung Münster einen umfassenden Vermittlungsservice rund um Gewerbeimmobilien und geht speziell auf die Stärken der Stadt ein.
Es ist ein schwerer Fehler, dieses Wissen links liegen zu lassen. Mit einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung werde ich das Know How und die Leistungsfähigkeit unserer Wirtschaftsfördergesellschaft verdeutlichen."

Die Planungen der Wirtschaftsministerin, die Gründungsagenturen bei den Kammern anzusiedeln, haben einen gravierenden Nachteil. Schulze: "Die Kammern können ihr Angebot nicht in die Fläche tragen. Sie sind zu zentral organisiert. Außerdem werden die ALG II-Empfänger bei ihren Gründungsbemühungen vor allem bei der Wirtschaftsfördergesellschaft Münster betreut. Mit dem Konzept von Wirtschaftsministerin Thoben würde die Betreuung dieser Gruppe ins Abseits rücken.
Wir brauchen keine neuen Strukturen, sondern neue Ideen und regionale Wettbewerbe um unsere Wirtschaft zu stärken. Frau Thobens Tun zeigt, dass sie das Land nicht kennt."





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