26.10.2005

Arbeit der LandesschülerInnen-Vertretung gefährdet

Dazu erklärte der stellvertretende Sprecher der Jusos Münster, Robert von Olberg: "Das ist ein Skandal. Eine solche Zensur lässt erahnen, was mit dieser Landesregierung in Sachen Mitwirkung noch auf die Schülerinnen und Schüler zukommt. Wir Jusos sehen die Arbeit der Schülervertretungen massiv gefährdet." Er betonte, dass die Mitwirkung und Mitbestimmung der Schüler in den Schulen unverzichtbar ist.

Unterstützung bekommen die Jusos dabei von der SPD-Landtagsfraktion. Münsters Abgeordnete Svenja Schulze erklärte, dass die SPD eine so genannte "Kleine Anfrage" an die Landesregierung gestellt habe. Die Landesregierung müsse klar sagen, welche Rechte sie künftig den SchülerInnen-Vertretungen noch einräumen wolle. Schulze: "Die Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler in der Schule durch die Schülervertretung ist nicht nur erwünscht; sie ist für eine gute und konstruktive Zusammenarbeit aller am Schulleben Beteiligten unverzichtbar. Schülerinnen und Schüler können und sollen mitreden und mitentscheiden, wenn es um die für sie wichtigen Entscheidungen in ihrer Schule geht."




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