17.02.2006

Svenja Schulze im Gespräch mit dem Studentenwerk Münster

Neue Landesregierung spart ohne Verstand!
Die neue CDU/FDP Landesregierung will laut ihrem neuen Haushaltplan erhebliche Einsparungen vornehmen, von denen Münster in vielerlei Hinsicht betroffen ist. So müssen unter anderem im sozialen Bereich die Frauenhäuser und im Gesundheitsbereich die Krankenhäuser mit schmerzhaften Ausfällen rechnen. Ebenfalls betroffen ist nun das Studentenwerk Münster. Die SPD-Landtagsabgeordnete Svenja Schulze traf sich nun mit dem Verwaltungsrat des Studentenwerkes Münster, um sich ein genaues Bild über die Situation zu machen. "Es geht um Kürzungen um über 20 %" so Schulze, "für die dann die Studierenden gerade stehen müssen. Dies in Kombination mit der Debatte um 500 Euro Studiengebühren bedeutet eine enorme Belastung der Studierenden." Peter Haßmann (Geschäftsführer) und Achim Wiese (Kaufmännische Leitung) können genau darlegen, was diese Einsparungen bedeuten: "Bei Ausfällen um die 20 % müssen wir unser Angebot als sozialer Dienstleister reduzieren, die Preise in den Mensen rauf setzten und ob wir alle Bistros halten können, ist nicht abzusehen. Nicht auszuschließen ist auch, dass im Bereich der Beratung und der Betreuung der Studenten Abstriche gemacht werden müssen. Das ist eine Politik, die insbesondere ausländische Studierende und Studierende mit Kindern benachteiligt."
"Dies zeigt erneut, dass die neue Landesregierung ohne Herz und Verstand spart ", so Schulze, "spätestens seit Pisa wissen wird, dass wir in Deutschland mehr Akademiker brauchen und besonders die sozial Schwächeren in unserer Gesellschaft unterstützen müssen, dann sollten CDU und FDP auch endlich damit beginnen die richtige Politik dafür zu machen. Hier wird wieder ein Wahlkampfversprechen gebrochen."



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