17.03.2006

Svenja Schulze MdL: Der Mensch muss im Mittelpunkt stehen SPD-Abgeordnete im Gespräch mit den Evangelischen Beratungsdiensten

Schulze betonte nach dem Gespräch: "Nicht die Verbände sind von den Kürzungen im Sozialbereich betroffen, sondern immer einzelne Menschen mit ihren Schicksalen.?
Tonn ergänzte: "Die Kürzungen von CDU und FDP in Münster und im Land treffen die Beratungsstellen vor Ort jetzt doppelt, dass kann von den Trägern nicht mehr einfach aufgefangen werden."

Marion Kahn, die Leiterin der EBD, sorgt sich um die finanzielle Zukunft der Beratungsstelle in der Hörsterstraße 29. Hier wurden im letzten Jahr 70.000 Stunden Beratung für 22.000 Bürger durchgeführt und damit ca. 10 % der Münsteraner erreicht.

Bei der EBD können alle Bürger - unabhängig von ihrer Konfession - bei sozialen Konflikten Rat suchen. Dabei geht es zum Beispiel um psychologische Probleme oder um eine Schuldnerberatung. Außerdem bietet die EBD eine Wohnungslosenhilfe, den Fachdienst Migration, Beratung rund um das Seniorenalter, eine Schwangerschafts- und Suchtberatung.

Schulze und Kahn und Tonn erklärten, dass sie ihren Dialog auch in Zukunft fortsetzen werden. "Der Mensch muss im Mittelpunkt der Politik stehen", so die Landtagsabgeordnete. Deshalb müsse gerade angesichts der angespannten Haushaltslage sehr sorgfältig geprüft werden, wen Kürzungen treffen.




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