04.09.2006

Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung in Münster

Grüne Gentechnik - Gefahr oder Chance?
Gentechnisch veränderte Pflanzen und Lebensmittel sind für Kritiker ein unkalkulierbares Risiko, für Befürworter ein Beitrag zur Sicherung der Welternährung. Zu einer intensiven Debatte um Vor- und Nachteile der so genannten Grünen Gentechnik lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) am Freitag, 8. September 18.30 Uhr ein.

Die münsteraner Landtagsabgeordnete Svenja Schulze (SPD), die zugleich Sprecherin ihrer Fraktion für Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ist, wird mit Ulrich Kelber, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, Hein-Josef Thuneke vom Verband Bioland, Klaus Brunsmeier, dem Landesvorsitzenden des Bunds für Umwelt und Naturschutz und Dr. Andreas Thierfelder vom Saatguthersteller Monsanto über die Chancen und Risiken diskutieren.

Svenja Schulze erklärt in einer Pressemitteilung, dass viele Fragen zum Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft noch offen seien. "Ganz zentral für die Verbraucherinnen und Verbraucher wird die Frage sein, wie Schutz und Information, Wahlfreiheit und Transparenz gewährleistet werden können", so Schulze. Auch die möglichen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit müssten geklärt werden.

Die Veranstaltung der FES richtet sich an alle Interessierten, die sich einen Überblick über den Stand der Entwicklung erhalten möchten und sich an der Diskussion beteiligen möchten. Beginn ist um 18.30 Uhr im Foyer des Graphik-Museums Pablo Picasso, Königsstraße 5.




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