06.11.2006

Svenja Schulze im Gespräch mit dem münsteraner Verein nütec

Alternative Energieversorgung ist Schlüsselfrage der Zukunft
Die Frage der zukünftigen und regenerativen Energieversorgung ist längt kein Thema mehr, dass nur Randgruppen interessiert. Es ist eine gesellschaftliche Frage geworden, die immer mehr auch die Politik bestimmt.

In Münster gibt es seit sechs Jahren einen Verein, der sich genau mit dieser Frage beschäftigt und auch Projektideen vorstellt - nütec - natürliche Überlebenstechnik e.V. Dr. Peter Deininger und Karin Gindler-Hilge von nütec haben nun der SPD-Landtagsabgeordneten und umweltpolitischen Sprecherin Svenja Schulze die Arbeit ihres Vereins vorgestellt. Diese zeigte sich beeindruckt: "nütec leistet wirklich herausragende Arbeit. Das Thema Energie spielt eine immer wichtigere Rolle und bei uns in Münster haben wir einen Verein, der bereits jetzt machbare Alternativen zur Energieversorgung aufzeigt", so Schulze.

Überteuerte Gaspreise und die weltweit immer knapper werden Energieressourcen machen deutlich, wie wichtig es ist in der Energiefrage unabhängig zu werden. Weg vom Öl ist eines der ersten Ziele - doch wie kommt man dahin?

"Wir haben viele Projekte", so Deininger und Gindler-Hilge, "mit SolarNet - erneuerbare Energien an Schulen vermitteln wir bereits Schülerinnen und Schülern wie zentral die Energiefrage ist. Wir haben ein Solar-Energiemobil, das an verschiedenen Standorten die Möglichkeiten der Energieversorgung aufzeigt. Und für Münster wollen wir nun eine Energiewerkstatt für autonome Energieversorgung aufbauen."

Der Verein möchte zeigen, dass die Menschheit im 21. Jahrhundert ihren Energiebedarf auch ohne fossile und atomare Techniken decken kann.

"Wichtig ist nun", so Schulze weiter, "dass wir in Münster breite Unterstützung für die Projekte von nütec leisten, damit wir für die zukünftigen Herausforderungen gut vorbereitet sind."



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