22.06.2008

SPD lehnt geplante Verlagerung des Krebsregisters und des Landesinstitutes für Gesundheit und Arbeit ab

"Laumanns Politik nach Gutsherrenart schwächt Münster?
"Das ist ein unerträglicher Politikstil der nur verrät, dass die Landesregierung den Widerstand in Münster gegen ihre verkehrte Politik scheut?. Mit diesen Worten kritisierte der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion und SPD-Oberbürgermeisterkandidat, dass NRW-Gesundheitsminister Laumann, ohne die Stadt Münster und die anderen Gesellschafter des Krebsregisters darüber vorab zu informieren, ankündigte, dass das Krebsregister und das Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit aus Münster ins Ruhrgebiet verlegt wird. "Das ist ein Schlag ins Gesicht für die Stadt, die versucht Münster als Gesundheitsstadt zu profilieren" , so Heuer weiter.

"Münster verliert damit durch die Landesregierung nicht nur weitere rund 100 Arbeitsplätze, es wird auch als Gesundheitsstandort geschwächt? schloss sich die SPD Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Svenja Schulze Heuers Kritik an. Die SPD-Politikern beließ es nicht bei dieser Feststellung, sondern kritisierte Laumann für dessen Entscheidung hart: "Laumann betreibt Politik nach Gutsherrenart. Im Parlament und in Talkshows gibt er den sozialen Schutzengel und in Wirklichkeit betreibt er eine unsoziale Politik, die keine Rücksicht nimmt auf unsere Stadt und die hier Beschäftigten nimmt.?



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