21.04.2009

Forderung nach flächendeckender Umsetzung in NRW

Landesregierung setzt endlich SPD-Katalog für besseres Trinkwasser um
"Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat mit dem Programm Reine Ruhr endlich den SPD-Maßnahmenkatalog zur PFT-Bekämpfung von 2007 in vielen Punkten übernommen. Leider hat sie dabei wichtige Zeit verloren. Die heute präsentierten Ergebnisse zur Verbesserung der Wasserqualität in der Ruhr hätten schon früher erzielt werden können", erklärte Svenja Schulze, umweltpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion. Die SPD im Düsseldorfer Landtag habe bereits vor zwei Jahren eindringlich ein Kataster über Einleiter von Abwasser gefordert, das aber zunächst von der schwarz-gelben Koalition hochnäsig abgelehnt wurde. Schulze forderte, dass die Ergebnisse des Programms reine Ruhr nun flächendeckend in NRW umgesetzt werden. "Wir wollen dabei endlich auch die starke Belastung des Grundwassers durch Nitrate reduzieren. Dazu muss aber Minister Uhlenberg seine Kuschelstrategie mit den Landwirtschaftsverbänden beenden und auch die Landwirte beim Grundwasserschutz in die Pflicht nehmen", betonte Schulze abschließend.




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