05.12.2012

SPD Politiker sprechen sich für den Erhalt der Arbeitsplätze bei der Provinzial aus

Die Landtagsabgeordneten der SPD, Thomas Marquardt und Svenja Schulze, und die SPD-Ratsfraktion sprechen sich für den Erhalt der Arbeitsplätze bei der Provinzial Nordwest aus.

„Die Provinzial Nordwest und ihre Mitarbeiter gehören zur Identität des Münsterlands“, spricht sich Marquardt für einen Erhalt der Arbeitsplätze aus, die bei einer Übernahme durch die Allianz gefährdet wären.

Einer Übernahme müssten alle Anteilseigner zustimmen, zu denen unter anderem der Landschaftsverband Westfalen-Lippe gehört. Im dort zuständigen Entscheidungsgremium sitzen Vertreter aus den Kreistagen und Räten. „Die Entscheidung liegt bei der Politik“, appelliert Svenja Schulze an die kommunalen Vertreter, die Interessen der Beschäftigten im Blick zu haben.

Der Fraktionsvorsitzende der SPD-Ratsfraktion Holger Wigger betont abschließend die Bedeutung der Provinzial im Münsterland: „Die Provinzial ist für die Menschen im Münsterland ein wichtiger Arbeitgeber und Dienstleister, mit einem breiten regionalen Dienstleistungsangebot. Durch einen Verkauf würden Arbeitsplätze und das regionale Dienstleistungsangebot gefährdet.“

Entsetzt zeigen sich die SPD-Vertreter über den heutigen Anschlag auf den Vorstandsvorsitzenden der Provinzial Nordwest Ulrich Rüther. Die Abgeordneten und der SPD-Fraktionsvorsitzende erklären: „Wir verurteilen die Tat aufs Schärfste und wünschen Herrn Rüther eine schnellstmögliche Genesung und hoffen, dass der Täter zeitnah gefasst wird.“



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