07.08.2014

Bild: Groschek Unwetter Münster
Minister Groschek und die SPD-Landtagsabgeordneten Schulze und Marquardt im Gespräch mit Unwetter-Betroffenen

Schulze und Marquardt begrüßen unbürokratische Landeshilfe für Betroffene

Münsters Landtagsabgeordnete Svenja Schulze und Thomas Marquardt (SPD) sind froh über den gestrigen Besuch von NRW-Städtebauminister Michael Groschek in Münster. Schulze und Marquardt: „Die NRW.BANK hat zusammen mit dem Land NRW zwei verschiedene Förderprogramme auf den Weg gebracht, um betroffenen Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen in Münster schnell und unbürokratisch zu helfen. So können Sanierungen zügig finanziert und durchgeführt werden.“

Schulze und Marquardt verschafften sich gestern zusammen mit Städtebauminister Michael Groschek einen intensiven Eindruck des Ausmaßes der Schäden in Münster. Marquardt: „Es macht uns persönlich sehr betroffen, welch große Schäden das Unwetter angerichtet hat. Selbstverständlich werden wir uns im persönlichen Dialog der individuellen Schicksale annehmen.“

In vielen Fällen stehen Betroffene vor großen Sorgen, da nicht alle Schäden durch ihren Versicherungsschutz abgedeckt werden. Die beiden Landtagsabgeordneten appellieren daher an die Versicherungswirtschaft, Unwettergeschädigte durch kulante Entscheidungen zu unterstützen.

Schulze: „Wir müssen aus dem Unwetter in Münster politische Konsequenzen ziehen. Ungewöhnlich starke Regenfälle mit überdurchschnittlichen Wassermengen sind ein Indiz für den Klimawandel auch in unserer Region. An diese Veränderungen müssen wir uns anpassen und politische Konsequenzen ziehen.“

Schulze und Marquardt erklären abschließend: „Wir werden auch weiterhin intensiv im Dialog mit den Betroffenen und den Behörden stehen. Wir werden uns dafür stark machen, dass der Bund die im Fluthilfefonds noch vorhandenen Mittel in der Stadt Münster zur Auszahlung bringt.“



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