05.08.2014

„Durch Parteigeplänkel ist noch keine Wand getrocknet“

SPD fordert überparteiliche Einigkeit. Minister Michael Groschek besucht am Mittwoch Münster
„Das Land NRW steht selbstverständlich an der Seite Münsters und der anderen vom starken Unwetter der letzten Woche betroffenen Städte“, erklären die Landtagsabgeordneten Thomas Marquardt und Svenja Schulze (SPD). Marquardt: „Bereits kurz nach dem Unwetter hat sich Innenminister Ralf Jäger über die Lage in Münster informiert und wird stets auf dem Laufenden gehalten.“ Zusätzlich werde sich Landesbauminister Michael Groschek am Mittwoch in Begleitung von Schulze und Marquardt ein Bild von der Lage machen und über Hilfsmöglichkeiten informieren. „Unser Dank gilt dem großartigen Einsatz der professionellen Hilfskräfte und der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Wir sind froh über die große Solidarität“, erklären die Abgeordneten.

Kritik an öffentlichen Verlautbarungen der CDU äußert der Münsteraner SPD-Vorsitzende Hermann Terborg: „Während viele Helferinnen und Helfer die Herausforderungen praktisch anpacken, packt die CDU die Wahlkampfparolen aus. Durch Parteigeplänkel ist aber noch keine Wand getrocknet. Die Menschen in Münster brauchen jetzt überparteiliche Einigkeit. Zwei Menschen haben ihr Leben gelassen, manch einer steht vor dem Nichts, andere haben schwere Verluste erlitten. Da verbietet sich wohlfeile Polemik auf dem Rücken der Flutopfer.“



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