28.10.2015

Studierende können weiter am Gasometer wohnen

Gute Nachricht für die Studentinnen und Studenten, die in der ehemaligen Briten-Siedlung am Gasometer wohnen: Die Häuser müssen nicht im Frühjahr geräumt werden sondern stehen für mindestens ein weiteres Jahr zur Verfügung. Das teilt das Studierendenwerk in einer Pressemitteilung mit.

Svenja Schulze, SPD-Landtagsabgeordnete und Wissenschaftsministerin, und der SPD-Bundestagsabgeordnete Christoph Strässer freuen sich über die Entscheidung. „Der Wohnungsmarkt in Münster ist nach wie vor sehr angespannt. Wir sind froh, dass die Studierenden nicht im März auf die Straße gesetzt werden“, so Schulze und Strässer. Sie hatten sich gegenüber der Bundesimmobilienanstalt, der die Häuser gehören, für eine Vertragsverlängerung stark gemacht.

Diese Vertragsverlängerung kam nun zu Stande. Frank Olivier, Geschäftsführer des Studierendenwerks: „Für die 182 Studentinnen und Studenten ist das Verhandlungsergebnis ein großer Erfolg.“ Sie könnten nun weiter preisgünstig, in guter Anbindung zu den Hochschuleinrichtungen in der Innenstadt in attraktiven studentischen Wohngemeinschaften wohnen bleiben.

Seit November 2012 vermietet das Studierendenwerk in Münster am Köhlweg und Torminweg die 62 Reihenhäuser. In der Zeit der Doppelabiturjahrgänge mit steigenden Studierendenzahlen hatte das Studierendenwerk Münster in Kooperation mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ein wertvolles und zunächst auf rund zweieinhalb Jahre befristetes Angebot für studentische Wohngemeinschaften geschaffen. Im Interesse der Studierenden hatte das Studierendenwerk in Verhandlungen mit der BIMA im Frühjahr 2014 erreichen können, dass dieser Vertrag vorzeitig um eine weiteres Jahr bis zum 31. 03. 2016 verlängert wurde. Aufgrund intensiver Interessenbekundung der Studierenden und aufgrund des weiterhin sehr angespannten Wohnungsmarktes, gab es ein jetzt ein weiteres Gespräch mit der BIMA, in dem der Vertrag für die Häuser am Köhlweg und Torminweg mit Endlaufzeit 31. 03. 2017 um ein weiteres Jahr verlängert werden konnte.



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