07.01.2016

Bild: Svenja Schulze, MIWF, Q: D. Wadewitz
Arbeitet weiter an der Erfolgsgeschichte für den Wissenschaftsstandort Münster: Svenja Schulze.

Land investiert 1,3 Milliarden Euro von 2010 – 2020 im Hochschulbereich in Münster

Erfolgsgeschichte Forschungsstandort Münster
Insgesamt 1,3 Milliarden Euro investiert das Land zwischen 2010 – 2020 am Wissenschaftsstandort Münster. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze stellte die Investitionen des Landes im Hochschulbe-reich in Münster (Universität, Fachhochschule, Universitätsklinikum, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Studierendenwerk) vor.

Resümee und Ausblick im Beisein von Prof. Dr. Ursula Nelles (Rekto-rin der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster) und Oberbürger-meister Markus Lewe würdigten die Bedeutung der Maßnahmen für die Stadt Münster. "Das Land NRW ist stolz auf Münster. 1,3 Milliarden Eu-ro an bereits getätigten oder konkret geplanten Investitionen zeigen auch die Anstrengung, mit der das Land den Wissenschaftsstandort Münster unterstützt und weiter stärkt", sagte Ministerin Schulze.

Konkret erhalten die Westfälische Wilhelms-Universität (495 Millionen Euro), die Fachhochschule Münster (51,43 Millionen Euro) und das Universitätsklinikum Münster (657 Millionen Euro) sowie das Studie-rendenwerk Münster (90 Millionen Euro) im genannten Zeitraum Lan-desmittel. Daraus werden beispielsweise herausragende Forschungs-projekte wie der Exzellenzcluster "Politik und Religion" gefördert oder Bauprojekte wie der Forschungsbau MIC in der Röntgenstraße umge-setzt.

Weitere Investitionen in größerem Umfang stehen aktuell durch das Hochschulbaukonsolidierungsprogramm (HKoP) und das Medizini-sche Modernisierungsprogramm (MedMop) zur Verfügung. Münster wird allein durch das MedMoP-Programm mit 500 Millionen Euro geför-dert.

"Münster ist für jeden erkennbar und weitbekannt eine Stadt der Wis-senschaft. Es brauchte viele Akteure, um gemeinsam an dieser Er-folgsgeschichte zu arbeiten. Und es ist sehr wichtig, dass alle Beteilig-ten an einem Strang ziehen, um den Wissenschaftsstandort Münster weiter zu stärken. Stadt, Uni und Land. Dafür ist das heutige Gespräch ein starkes Signal", sagte Ministerin Schulze.



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