23.06.2016

„Drei Nominierungen aus Münster für den Inklusionspreis zeigen: hier wird Inklusion gelebt“

„Bei uns wird Inklusion gelebt“, erklären die SPD-Landtagsabgeordneten Svenja Schulze und Thomas Marquardt sowie die sozialpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Petra Seyfferth, angesichts der Nominierung von drei Projekten aus Münster für den Inklusionspreis des Landes NRW. Damit sei Münster auch innerhalb der engeren Wahl, die von einer Jury vorgeschlagen wurden, Spitze. Das zeige, so die SPD-PolitikerInnen, dass „das großartige Engagement, das von vielen Haupt- und Ehrenamtlichen in Münster geleistet wird, auch unter Fachleuten und in ganz NRW, eine hohe Anerkennung erfährt.“ Schulze, Marquardt und Seyfferth: „Wir drücken den drei Initiativen aus Münster die Daumen.“

Die Landesregierung hat auch in diesem Jahr wieder den Inklusionspreis ausgelobt, um Vorhaben auszuzeichnen, die dazu beitragen, die gleichberechtigte und wirksame Teilhabe von Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen umzusetzen. Dem Lande gehe es um Ideen, Projekte und Maßnahmen zur Stärkung einer „Neuen Kultur inklusiven Denkens und Handelns“, wie es in der Auslobung heißt.


Zum Hintergrund:
Eine Jury aus Expertinnen und Experten hatte landesweit 23 Projekte in die engere Wahl genommen, darunter die drei Münsteraner Initiativen der Alexianern, dem Verein Funky e.V. und dem Gemeinschaftsprojekt von SeHT und Jugendrat.

Eine Liste aller Projekte der engeren Wahl und eine Projektbeschreibung finden sich als PDF auf der Homepage des Ministeriums



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