29.01.2018

Bild: Svenja Schulze 2017
Münsters Landtagsabgeordnete Svenja Schulze

Svenja Schulze fordert Landesregierung zum Handeln auf


Auch Svenja Schulze, SPD-Landtagsabgeordnete in Münster, zeigt sich entsetzt über die Folgen des Pflegenotstandes am Münsteraner Uniklinikum und fordert die Landesregierung daher zu schnellem Handeln auf.

„Es genügt nicht, die Begrenzung der Ausbildungsplätze aufzuheben, um dies auszugleichen“, so Schulze. Bereits jetzt müsse das UKM auf Leiharbeiter*innen und ausländische Pflegekräfte zurückgreifen, um dem Personalmangel entgegenzuwirken, der sich auch durch eine steigende Zahl von Kündigungen ergeben habe.
„Zu glauben, es bräuchte nur eine höhere Zahl an Ausbildungsplätzen und das Problem würde sich schon von allein erledigen, ist naiv“, kritisiert Schulze vor allem die Äußerung von NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. „Wir müssen die Pflegeberufe als Ganzes attraktiver machen, damit wir nicht nur mehr Auszubildende erreichen sondern die Pflegerinnen und Pfleger auch langfristig an ihren Beruf binden. Dies geht nur mit einer deutlichen Verbesserung der Arbeitsbedingungen und einer besseren Entlohnung.“
Sie begrüßt daher auch den im Sondierungspapier zwischen Union und SPD vereinbarten Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der Personalausstattung.



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